Berlin bis Beijing — Larkin Terminal in den Medien

Berlin bis Beijing — Larkin Terminal in den Medien

Welt LogoDie in Berlin erscheinende Tageszeitung DIE WELT bespricht in ihrer Ausgabe vom 30. Januar 2010 Christophe Frickers Buch Larkin Terminal — Von fremden Ländern und Menschen. Tilman Krause formuliert, es sei “mit Genauigkeit und Seele” geschrieben und zeige die Ambivalenzen des Reisens: den eigenen Gesichtskreis erweitern, sich dadurch selbst verunsichern, und im Idealfall (wann tritt er ein?) daran wachsen. Krause schreibt weiter: “Das stilistische Glanzstück dieser Sammlung gibt dem Verfasser die Begegnung mit dem alten Europa ein: Was Fricker über seine Erfahrungen in Oxford schreibt, funkelt vor Witz, Geist, genießerischem Spott über die Distinktionsrituale dieser altenglischen Hochburg zeremonieller Existenz. Fricker, der gerne einen Absatz beginnt mit den Worten ‘Ich lerne, dass…’, behauptet sich auch in dieser Geisteskapitale. Mit seiner Mischung aus Neugier, Demut, menschlicher Aufgeschlossenheit und Treue zu den von ihm als gültig anerkannten Maßstäben wird er sich überall behaupten – auch in der deutschen Literatur der Gegenwart, die er auf seine feine, kluge Weise eminent bereichert.” Die gesamte Rezension steht hier.

tagesspiegel 300x54 Berlin bis Beijing    Larkin Terminal in den MedienEbenfalls in Berlin erscheint Der Tagesspiegel, dessen Rezensent am 7. Februar bemerkte: “Christophe Fricker [...] hat in Freiburg, Singapur, dem kanadischen Halifax und dem britischen Oxford studiert. Auch sonst hat er zwischen Namibia und Myanmar kaum eine Gelegenheit ausgelassen, die Welt zu erkunden. Davon zeugen die nervös flirrenden Reiseessays seines nach einem malaysischen Busbahnhof benannten Bandes Larkin Terminal. PNN Berlin bis Beijing    Larkin Terminal in den MedienZu Recht muss man dabei auch an den großen englischen Dichter Philip Larkin denken. Fricker hält sich gerne an Gedichte, schließlich hat er selbst mit Das schöne Auge des Betrachters Lyrik geschrieben. ‘Mein rotes Notizbuch liegt vor mir und fragt mich, wie es mir geht’, heißt es in einem der Essays. ‘Eine Mischung aus Faulheit, Vertrauen und Befriedigung macht meine Gegenwart aus, und über die Zukunft mache ich mir keine Gedanken: Sie ist der nächste Ort.’ Wo wird er sein?” Der ganze Rezensionstext steht hier. Die Rezension erschien auch in den Potsdamer Neuesten Nachrichten am 9. Februar 2010.

GIC Berlin bis Beijing    Larkin Terminal in den MedienAuf der Webseite des German Information Centers (GIC) Beijing erschien ein Porträt von Christophe Fricker, in dem besonders auf die zentrale Rolle hingewiesen wird, die die Literatur auch im “modernen Leben” einnehmen kann. Nachzulesen ist der von Jian Ji verfaßte Beitrag hier. Deutschland-Zentren” sind Anlaufstellen für Informationen zu Deutschland. Es gibt sie außer in Beijing auch in Brasilia, Kairo, Mexiko, Moskau, New Delhi, Paris, Pretoria und Washington. Auf der Webseite des Auswärtigen Amtes heißt es: “Die Deutschland-Zentren sollen die bilaterale Arbeit der Botschaften unterstützen, die deutschen Mittler und Partner aus den Bereichen der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik sowie der Entwicklungszusammenarbeit und Wirtschaft in ihren jeweiligen Regionen bekannt machen und für deutsche Interessen werben.”

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