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	<title>Aufenthalte &#187; Aufenthalte &#8212; News Archiv </title>
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	<description>Christophe Fricker über Freundschaft in Zeiten der Mobilität</description>
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		<title>Stefan George und der Nationalsozialismus</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 16:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan George]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist Stefan George der geheime Drahtzieher des Nationalsozialistischen Untergrunds? 


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was sagt man nicht alles über George. Man nennt ihn einen &#8220;Schreckensherrscher&#8221;, der für einen &#8220;Eliminierungsschub&#8221; plädierte und all die vernichten wollte, die ihm nicht schön genug waren. Da sei es zum Natio­nalsozialismus nur ein kleiner Schritt gewesen: &#8220;Man kann einfach das, was sich in Deutschland und in ganz Europa vor und nach 1933 abgespielt hat, nur verstehen, wenn man sich von Stefan George und seinem Kreis einen Begriff macht.&#8221; George war der &#8220;unumschränkte Herrscher im Staat des Geheimen Deutschland&#8221;, der &#8220;politi­sche Organisationsform&#8221; mit einem &#8220;völkischen Brachial­erlöser<sup>&#8221; </sup>an der Spitze errichten wollte.</p>
<p>Die Tendenz dieser Zitate, die in <em><a href="http://www.matthes-seitz-berlin.de/scripts/buch.php?ID=428" rel="nofollow"  target="_self">Stefan George: Gedichte für Dich</a> </em>einzeln nachgewiesen sind, habe ich in meinem Buch diskutiert. Nun wird George auch für den Terror des so genannten „<a href="http://www.tagesschau.de/inland/rechtsextremerterror100.html" rel="nofollow"  target="_self">Nationalsozialistischen Untergrunds</a>“ <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,798316,00.html" rel="nofollow"  target="_self">verantwortlich gemacht</a>. Dieser sei das „geheime Deutschland“, von dem George sprach. Zu dem komplexen Thema „George und der Nationalsozialismus“ daher folgender Hinweis.</p>
<p>Das Thema lässt sich auf vier Ebenen angehen, die miteinander verflochten sind, aber voneinander unterschieden werden können.</p>
<p>Erstens: Georges dichterisches Werk und seine Implikationen. »Geheimes Deutschland« ist der Titel von Georges wichtigstem Gedicht. Es ist ein schillerndes Wort, eine uneingeholte Herausforderung, eine Gemeinschafts-Vi­sion.<sup> </sup>Im George-Kreis hat es verschiedene miteinander konkurrierende Bedeutungen, je nachdem wer es wann verwendet. Freun­de Georges sahen es als »eine Gruppe von Personen, die dieses verkörpern oder verheißen, zugleich als Vision eines Deutschland, das eine ›innerliche Einheit‹ nach Vorstellungen Stefan Georges darstellt; schließlich wird dieser Begriff auch synonym gebraucht für den George­-Kreis« (Eckhart Grünewald).<sup> </sup>In dem Gedicht »Geheimes Deutschland« führt George die zentralen Motive seines späten Werks zusammen: Er erinnert sich an Ereignisse und Personen aus seinem eigenen Leben, er stiftet und umreißt eine dichterische Ahnenreihe, re­flektiert den Ersten Weltkrieg und moderne gesellschaft­liche Probleme, und er wirft die Frage auf, wie antikes Griechenland, zeitgenössisches Deutschland und ein uto­pisches neues »Reich« zusammengehören. Das Gedicht zeichnet das Bild einer von Gier und Schamlosigkeit geprägten Zeit. Ein unerwartet auftretendes Fabelwesen verspricht dem Dichter, er werde Anzeichen für eine Alternative zu jener vermeintlich alles beherrschenden Lebensweise finden. Er findet sie in einer Reihe von Gestalten, zu denen Homosexuelle und Juden, Kosmopoliten und Vaganten gehören – nicht das Material, aus dem Nazis werden. In meinem Buch habe ich versucht, die Offenheit von Georges Werk darzustellen, das sich totalitären Vereinnahmungen, deren Zugriff es spürt, immer wieder entzieht. Georges Dichtung steckt einen außergewöhnlich breiten Raum ab, von der voll tönenden Rede vom Neuen Reich bis zu fast biedermeierlichen Bil­dern von vertrockneten Blumen auf der Fensterbank. Sie spricht <em>auch </em>die an, die für ihre verheerenden Ideologien nach Futter suchen. Sie widerspricht ihnen nicht durch ein direktes, womöglich leicht erschöpftes Argument, sondern durch die Bandbreite ihrer Bilder und Themen und die hermeneutische Offenheit ihrer Anlage. Diese Offenheit kann ihren einschränkenden Missbrauch nicht verhindern, sondern immer nur in Frage stellen. Dazu bedarf es aber eines Lesers, der die Fülle der Dichtung an­erkennt.</p>
<p>Zweitens, Georges Äußerungen zur NSDAP. Durch die <a href="http://www.wallstein-verlag.de/9783835307599.html" rel="nofollow"  target="_self">Publikation der Aufzeichnungen von Clotilde Schlayer</a>, die sich in Georges letzten Lebensjahren um ihn gesorgt und gekümmert hat, erhielten wir dieses Jahr Einblick in Georges distanzierte, ironisierende, die Dramatik der anstehenden Veränderungen ahnende Haltung. Den Antwortbrief, den er an Joseph Goebbels schrieb, hat <a href="http://www.randomhouse.de/Buch/Stefan-George-Die-Entdeckung-des-Charisma/Thomas-Karlauf/e70097.rhd?edi=70097" rel="nofollow"  target="_self">Thomas Karlauf in seiner George-Biographie</a> untersucht.</p>
<p>Drittens, Äußerungen und Handlungen von Georges Freunden. Das Spektrum reicht von Ernst Kantorowicz, der sich und George mit seiner Vorlesung „Das geheime Deutschland“ (mit dem bestimmten Artikel, der bei George fehlt) öffentlich und unmissverständlich von der NSDAP und ihrer Ideologie distanzierte und ins Exil ging, bis zu Woldemar von Uxkull, der ebenfalls an einer Universität im Rahmen einer flammenden Rede zu zeigen versuchte, dass das gesamte Werk Georges den Nationalsozialismus vorausdeute. Die Spannung vieler Positionen und vieler Graustufen dazwischen <a href="http://www.chbeck.de/productview.aspx?product=28143" rel="nofollow"  target="_self">hat Ulrich Raulff dargestellt und analysiert</a>. Die unterschiedlichsten Stellungnahmen sollten durch den Bezug auf Georges Werk legitimiert werden. Dessen subversive Komplexität blieb oft unberücksichtigt.</p>
<p>Viertens, die Haltung der Nationalsozialisten selbst zu George. Auch hierzu gibt es eine aussagekräftige Forschungsliteratur (angefangen mit der Dissertation von Martin Siemoneit aus dem Jahr 1978), die zeigt, wie aus dem anfänglichen Versuch der Kooptation während der Konsolidierung des Regimes relativ schnell Indifferenz, dezidierte Ablehnung und klammes Totschweigen wurden.</p>
<p>Es ist nicht nur nützlich, bei Diskussionen über das „geheime Deutschland“ diese Quellen zur Kenntnis zu nehmen, es ist auch eine Frage der Redlichkeit, <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,798316,00.html" rel="nofollow"  target="_self">deren Fehlen gern beklagt wird</a>.</p>
<ul>
<li>Foto von <a href="http://www.flickr.com/photos/simonsterg/" rel="nofollow"  target="_self">simonsterg</a>.</li>
</ul>


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		<title>Ten Questions about Friendship and Technology</title>
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		<comments>http://www.aufenthalte.info/ten-questions-about-friendship-and-technology/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 15:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[I am working on a book on friendship. Here's a few issues I am thinking about. 


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.aufenthalte.info/wp-content/uploads/2011/11/Benedikt-XVI.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1684 alignright" title="Benedikt XVI" src="http://www.aufenthalte.info/wp-content/uploads/2011/11/Benedikt-XVI-150x150.jpg" alt="Benedikt XVI 150x150 Ten Questions about Friendship and Technology " width="150" height="150" /></a>As many of you know, I am working on a book about friendship. Some initial thoughts are included in my 2011-in-review article on &#8220;Tranströmer, Gaddafi, Büchner&#8221; which will be coming out soon. It deals at some length with <em>facebook </em>and the interplay between friendship and politics. I&#8217;ll also be presenting a few of my ideas at Rutgers on November 30th. The title of this year&#8217;s Craig-Kade lecture is going to be <em>&#8220;Friendship with Benedict&#8221;?</em>, which might give you a sense of the difficult area I am going to address: the physicality and spirituality of friendship.</p>
<p>Working on this book is fun, and especially talking to many of you about issues related to friendship. Here&#8217;s a list of some questions I still have. Maybe there&#8217;s one or two that you find interesting. Your thoughts are most welcome.</p>
<p>1. <a href="http://www.barbarahahn.info/index.html" rel="nofollow"  target="_self">Barbara Hahn</a> speaks of &#8220;friendship at first sight&#8221;. What&#8217;s your view on this &#8212; does it exist? If so, how does it work?</p>
<p><a href="http://www.aufenthalte.info/wp-content/uploads/2011/11/I-love-you-Man.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1682" title="I love you Man" src="http://www.aufenthalte.info/wp-content/uploads/2011/11/I-love-you-Man.jpg" alt="I love you Man Ten Questions about Friendship and Technology " width="164" height="253" /></a>2. The line between friendship and love seems to be quite difficult to draw. Is it all in the language? The film &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=U1ACTahRSF4" rel="nofollow"  target="_self">I Love You, Man</a>&#8221; was originally to be called &#8220;Let&#8217;s be Friends&#8221; and has been translated into German as &#8220;Trauzeuge gesucht&#8221;. So is love just &#8220;more than&#8221; friendship, or something else entirely?</p>
<p>3. This begs the further question whether we have to talk about friendship and hatred, given that friendship and love are as closely linked as love and hatred.</p>
<p>4. Pope Benedict XVI talks a lot about friendship. I am under the impression that this is emerging ever more clearly as the <a href="http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/articolo.asp?c=500149" rel="nofollow"  target="_self">central social and intellectual issue</a> of his papacy. Do those of you who follow his teaching think that he is on the path to his own theology of friendship? Does he distinguish between love and friendship when he talks about our relationship with God, with Christ, with other people?</p>
<p>5. In my 2011 article I mention Büchner&#8217;s play <em>Leonce und Lena, </em>one of the funniest plays ever written in German. Leonce and his friend Valerio flee the palace of Leonce&#8217;s father, King Peter, and dress up in various disguises. They encounter Lena who Leonce is supposed to get married to. Since she is wearing a mask, they don&#8217;t recognize her. Valerio says he doesn&#8217;t even know who he himself is; and neither Leonce nor Lena have any great interest in being who they know they are. So my question is: given how much fun they are having, why do they decide to return to the palace at all?</p>
<p><a href="http://www.aufenthalte.info/wp-content/uploads/2011/11/Pschera-800-Millionen.jpg"><img class="size-medium wp-image-1683 alignright" title="Pschera 800 Millionen" src="http://www.aufenthalte.info/wp-content/uploads/2011/11/Pschera-800-Millionen-158x300.jpg" alt="Pschera 800 Millionen 158x300 Ten Questions about Friendship and Technology " width="158" height="300" /></a>6. Alexander Pschera&#8217;s new book, <em>800 Millionen, </em>offers the first analysis of social media as a mystical phenomenon that will fundamentally change the way we conceive of love and friendship. Pschera&#8217;s book is audacious and insightful, and nothing like you&#8217;ve ever even remotely thought of when dealing with, say, <em>facebook. </em>He is particularly interested in the playfulness (<em>Heiterkeit</em>) of online exchanges. Is this a term you like? <a href="http://800millionen.de/" rel="nofollow"  target="_self">Have a look at his blog for more info.</a> The book should be coming out within the next few days.</p>
<p>7. Each friendship has its distinct rhythm. There are times of close contact, followed by periods where interaction is less intense. With social media, the difference between these two states seems to be getting blurred. Do we even know when we last wrote to, or talked to, a particular friend? Do we even still need to worry about timing when all the information is out there, on Wall and Info pages, for us to catch up on?</p>
<p>8. Why do you think <em>Friends, </em>the sitcom, is called that?</p>
<p>9. Has it occurred to you that you can &#8220;hide&#8221; stories on <em>facebook </em>but not delete them?</p>
<p>10., as in my English-language posts, is for you.</p>
<ul>
<li>Photo courtesy <a href="http://www.flickr.com/photos/onefromrome/" rel="nofollow"  target="_self">One from RM</a>.</li>
</ul>


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		<title>Tranströmers Nobelpreis &#8212; ein Grund zur Freude?</title>
		<link>http://www.aufenthalte.info/transtromers-nobelpreis-ein-grund-zur-freude/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 16:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Nobelpreis ist bedeutend und mit über einer Million Euro hoch dotiert. Aber die Begründung, warum ein Autor ausgezeichnet wird, ist immer sehr kurz. Tomas Tranströmer erhielt den Preis aus folgendem Grund: „Seine dichte Bildersprache verschafft uns einen neuen Zugang zur Realität.“ Das wirkt leicht...


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Nobelpreis ist bedeutend und mit über einer Million Euro hoch dotiert. Aber die Begründung, warum ein Autor ausgezeichnet wird, ist immer sehr kurz. Tomas Tranströmer erhielt den Preis aus folgendem Grund: „Seine dichte Bildersprache verschafft uns einen neuen Zugang zur Realität.“ Das wirkt leicht dahingesagt, und auf vielen Buchumschlägen verkünden Werbetexter Ähnliches. Aber nehmen Sie einmal an, es stimmte. Ein paar Zeilen Lyrik, und die Welt ist eine andere? Es wäre außerordentlich. Unsere Orientierung ist verlässlich, unsere Wege sind meist nicht neu. Dann kommt ein Herr aus Schweden und sagt: „Die Brücke: ein großer eiserner Vogel, der am Tode vorbeisegelt.“</p>
<p>Ich habe Höhenangst, vor allem auf Brücken. Ängste sind deshalb so mächtig, weil wir sie nur schwer in Worte fassen können. Tranströmers Zeile erfasst etwas, was in mir vorgeht, wenn ich auf der Brücke über einem reißenden Fluss stehe. Die Zeile bringt etwas zur Sprache, was in mir angelegt war. Sie verschafft „mir“ deshalb einen neuen Zugang zur Realität, weil sie nicht etwas an mich heranträgt, sondern aus meiner Stimme und meinem Blick etwas entfaltet. Sie muss mich nicht durch ein Argument überzeugen. Sie erreicht, was Hofmannsthal so sehnsüchtig insistierend verlangt: Wir erkennen an, „dass es wirklich so ist!“</p>
<h4>Ich freue mich riesig über den Nobelpreis für Tomas Tranströmer. In einem kleinen Beitrag für Martina Bergmann und die Freunde <a href="http://www.buecherland-westfalen.de/" rel="nofollow"  target="_self">Ihrer exquisiten Buchhandlung</a> habe ich das noch etwas weiter ausgeführt. Der Beitrag ist als Sonderdruck bei ihr zu haben &#8212; <a href="http://www.haller-kreisblatt.de/hk-templates/nachrichtendetails/datum/2011/10/18/buecher-lesen-mit-dem-reader/" rel="nofollow"  target="_self">angeblich ein Bonbon</a>&#8230;</h4>
<ul>
<li>Foto von <a href="http://www.flickr.com/photos/bogenfreund/" rel="nofollow"  target="_self">bogenfreund</a>.</li>
</ul>


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		<title>Ten Fun Facts about my Life at Rutgers</title>
		<link>http://www.aufenthalte.info/ten-fun-facts-about-my-life-at-rutgers/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 02:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leicht und Schwer]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Posts in English]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Being a Writer in Residence is great. Quote of the day: &#8220;Ich geh dich jetzt lesen. Du stehst im Freihandbereich.&#8221; Talk about a hands-on approach to contemp lit &#8230; 2. Teaching a course on German humor is just as much fun. We look at...


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Being a Writer in Residence is great. Quote of the day: &#8220;Ich geh dich jetzt lesen. Du stehst im Freihandbereich.&#8221; Talk about a hands-on approach to contemp lit &#8230;</p>
<p>2. Teaching a course on German humor is just as much fun. We look at <a href="http://www.tagesspiegel.de/mediacenter/karikatur/karikaturen-von-stuttmann-und-schwalme/3994.html?p3994=9#image" rel="nofollow"  target="_self">cartoons</a>, watch <a href="http://www.youtube.com/watch?v=GStbmYLwJ_4" rel="nofollow"  target="_self">political satire</a>, and various other things. Overshadowed by the death of Loriot, the course comes at the right moment in history, I think.</p>
<p>3. Being told, in no uncertain glances, by my students that I am old is less fun. When I asked them to share anecdotes of Germans and their sense of humor, most of them came up with stories about older people (their parents&#8217; colleagues, seniors on the bus, etc.). I asked them whether they didn&#8217;t have anything to say about people from our generation &#8230; or, &#8220;your generation,&#8221; as I quickly had to rephrase. My perceived age is illustrated by the photo at the top of this page. Two years from now, incoming college students will have no recollection of September 11.</p>
<p>4. Being asked to write a year-in-review article about 2011, of all years, is a harrowing prospect. It has been the year of shocking catastrophes (in Japan, in Norway), of momentous upheaval (in the Middle East and North Africa), and of political incompetence in the face of financial desaster. It has also seen <a href="http://www.wired.com/dangerroom/2011/06/natos-newest-bombing-tool-twitter/" rel="nofollow"  target="_self">social media</a> make even greater inroads into our daily lives. So I have decided to focus on social media and to approach the issue from the two angles that I am most interested in, friendship and intercontinental travel. Suggestions welcome.</p>
<p>5. I am also writing prose fiction. It&#8217;s great. I can just make it up. You have no idea how liberating an experience this is. It forces me to confront very fundamental questions that a poet does not usually have to address and that an essayist finds answered in the world he describes. They include, What do people do? What are they interested in? What are the conflicts they get into? Fascinating stuff.</p>
<p>6. Attending an Austrian film series was a real eye-opener. Especially in light of the above questions, watching Götz Spielmann&#8217;s &#8220;<a href="http://www.critic.de/film/revanche-1475/trailer/" rel="nofollow"  target="_self">Revanche</a>&#8221; was a gripping lesson in plot and character development. All thumbs up, and thank you, Sascha Keilholz!</p>
<p>7. Being in New York for the 10th anniversary of September 11, I learned how many people are afraid of another major attack happening in their city. I witnessed scenes of quiet, profound grief around the site. &#8220;Bach at One&#8221; at St Paul&#8217;s Chapel was a reminder of the power of Bach&#8217;s music. There is nothing like it, and I have yet to find another achievement of human culture that matches its ability to convince us that life is worth living. I was also, once again, impressed by the voice of <a href="http://joshuamehigan.net/" rel="nofollow"  target="_self">Joshua Mehigan</a>, truly one of America&#8217;s finest poets.</p>
<p>8. The effect of entry #3 was mitigated by the following conversation. Me: &#8220;Could you tell me where the <a href="http://mds.rutgers.edu/mailservicelocations.html" rel="nofollow"  target="_self">post office</a> is?&#8221; &#8212; Dude: &#8220;Are you a freshman?&#8221;&#8211; Me: &#8220;Could you tell me where the post office is?&#8221;</p>
<p>9. I am looking forward to seeing (and listening to) my first Lully opera, &#8220;Atys,&#8221; at BAM (BAM!!). &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=mkMMNq7r2Zo" rel="nofollow"  target="_self">Le roi danse</a>&#8221; is an excellent film biography of this glamorous French composer who deserves to be known for his music rather than for the way he died.</p>
<p>10. Can&#8217;t think of a good one for 10. Will keep you guys posted.</p>
<ul>
<li>Photo by <a href="http://www.flickr.com/photos/neilspicys/" rel="nofollow"  target="_self">Neils Photography</a>.</li>
</ul>


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		<title>Und jetzt: Auf nach Rutgers!</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 20:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.aufenthalte.info/?p=1556</guid>
		<description><![CDATA[Christophe Fricker ist der neue Max Kade Writer in Residence am Department of Germanic, Russian, and East European Languages and Literatures. 


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christophe Fricker ist der neue <a href="http://german.rutgers.edu/events-news/recurring/index.htm#craig" rel="nofollow"  target="_self">Craig-Kade Writer in Residence</a> am <a href="http://german.rutgers.edu/" rel="nofollow"  target="_self">Department of Germanic, Russian, and East European Languages and Literatures</a> von Rutgers, The State University of New Jersey. Fricker wird während des Herbst-Semesters 2011 (Ende August bis Weihnachten) an seinem nächsten Buchprojekt arbeiten. Was es ist, verrät er noch nicht &#8212; thematisch wird es nicht allzu weit von bisherigen Arbeiten entfernt sein, von der Form her aber wohl.</p>
<p>Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit wird Fricker einen Undergraduate <a href="http://german.rutgers.edu/courselist/currentofferings/description/387f11.htm" rel="nofollow"  target="_self">Kurs über den deutschen Humor </a>unterrichten. In der Beschreibung heißt es: &#8220;Students will be sent home after week 1. Everyone knows that Germans have no sense of humor. Just kidding. They do. And we will explore some of the ways in which it is expressed. The four main areas we will look at are full-length comedy films (Loriot, Gerhard Polt); stand-up comedy (Bülent Ceylan, Pigor und Eichhorn); op-ed cartoons on current affairs, both national and international (Behrendt, Greser und Lenz); and satirical cartoon books about National Socialism (Walter Moers). In addition to close textual and visual analyses we will explore the often controversial reception of these works, thus gaining an appreciation of the formation of public audiences and of particular sensitivities with regard to content (class, race, region, ideology) and language (political correctness, dialects, jargon).&#8221;</p>
<p>Darüber hinaus wird Fricker für Studenten, Lehrer und Kollegen Workshops zu Fragen der Übersetzung und der Kulturgeschichte geben.</p>
<p>Ein Wort zur Tradition der Position: 2002 stellte die New Yorker Max Kade Foundation eine beträchtliche Summe zur Verfügung, damit Rutgers University jährlich einen Wissenschaftler oder Autor einladen könnte. Die Mittel waren großzügig bemessen, reichten aber nicht aus, um die tatsächlichen Kosten dieses ambitionierten Programms zu decken. Dr. Charlotte M. Craig, die die Bedeutung der Initiative für das Deutsch-Programm von Rutgers University erkannte, stiftete daraufhin einen Betrag, mit dem die nun “<a href="http://german.rutgers.edu/events-news/recurring/index.htm#craig" rel="nofollow"  target="_self">Craig-Kade Scholar or Writer in Residence</a>” benannte Position auf sichere Füße gestellt wurde. Erster Inhaber war Dr. Hanno Loewy, Direktor des Jüdischen Museums Hohenems. In den vergangenen Jahren waren Michael Stavaric und Andrea Grill zu Gast in Rutgers.</p>
<p>Christophe Fricker kehrt damit nach einem Jahr Abwesenheit wieder &#8212; zumindest für einige Monate &#8212; in die USA zurück. Er war von 2006 bis 2010 am Department of Germanic Languages and Literature der Duke University tätig gewesen.</p>
<ul>
<li>Foto von <a href="http://www.flickr.com/photos/onmywayto/" rel="nofollow"  target="_self">OnMyWayTo</a>.</li>
</ul>


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		<title>Schwierigkeiten revisited</title>
		<link>http://www.aufenthalte.info/schwierigkeiten-revisited/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 17:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Der Schwierige]]></category>
		<category><![CDATA[Hofmannsthal]]></category>

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		<description><![CDATA[A collection of essays on Hugo von Hofmannsthal&#8217;s Der Schwierige has been published earlier this week. The volume, The Nameable and the Unnameable: Hofmannsthal&#8217;s Der Schwierige Revisited, has been co-edited by Martin Liebscher, Christophe Fricker, and Robert von Dassanowsky. This volume presents a comprehensive, inter-disciplinary...


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="idBuch">A collection of essays on Hugo von Hofmannsthal&#8217;s <em>Der Schwierige </em>has been published earlier this week. The volume, <em>The Nameable and the Unnameable: Hofmannsthal&#8217;s </em>Der Schwierige <em>Revisited, </em>has been co-edited by Martin Liebscher, Christophe Fricker, and Robert von Dassanowsky.</p>
<p>This volume presents a comprehensive, inter-disciplinary re-evaluation of      Hofmannsthal’s most successful play and, more widely, on his contribution to      literary modernity and its aftermath. <em>Der Schwierige</em> marks      Hofmannsthal’s attempt to depict and overcome the language crisis he himself      recognized in the ‘Letter’ to Lord Chandos. Written between 1909 and 1920,      the play reflects Hofmannsthal’s experience of the atrocities of war,      unnameable but constantly present behind the chatter in the Viennese salons.      The volume looks at the relationship between poetological and poetic texts,      and sheds new light on the position of <em>Der Schwierige</em> in      Hofmannsthal’s work. Contributions address central motifs of the play (community,      identity, gender) as well as the way in which it positions itself as a      tragic comedy after the end of a catastrophic war. Translations into other      languages, its performance on stage and on screen, philosophical reception,      and Hofmannsthal’s reaction to the downfall of the Habsburg Empire and his      views on the role of marriage, are recurrent themes that are investigated      from various perspectives.</p>
<p id="idBuch"><strong>CONTENTS</strong><br />
Introduction · Rüdiger Görner (London): Von Schwierigkeiten und      Hofmannsthals lustspielhaftem Umgang damit · Stephan Kraft (Bonn): Hugo von      Hofmannsthals <em>Schwieriger</em>, die Ironie und die Suche nach einem festen      Grund: Ein Versuch, sich am eigenen Schopf aus dem Komödiensumpf zu ziehen ·      John Warren (Oxford): The Play Performed: Max Reinhardt’s Productions of <em> Der Schwierige</em> and the Critics · Michael Collel (Trier): ‘Sich-festkrampeln’:     <em>Der Schwierige</em> im Kontext des Hysteresis-Effekts – Ein neuer      Interpretationsansatz? · Ben Hutchinson (Kent): ‘Ah, diese chronischen      Mißverständnisse!’ The Hermeneutics of ‘Understanding’ in <em>Der Schwierige</em> · Caitriona Ní Dhúill (Durham): A Woman Proposes: Embattled Masculinity and      Female Desire in <em>Der Schwierige</em> · Maximilian Aue (Emory): Inszenierte      Absichtslosigkeit. Zur Funktion des Furlani in Hofmannsthals <em>Der      Schwierige</em> · Hans Hahn (Oxford): Hans Karls Schwierigkeiten – neu      überdacht? · Jörg Kreienbrock (Evanston): Nuancierte Wörter aus der Fremde ·      Robert Vilain (Bristol): Losses in Translation? French and English Versions      of <em>Der Schwierige</em> · Alexander Stillmark (London/Neuötting): Art and      Artificiality. Translating <em>Der Schwierige</em> · Robert von Dassanowsky      (Colorado Springs): Post-Chandos, Post-Imperial and Pre-Sound: The Cinematic      Influence on Hofmannsthal’s <em>Der Schwierige</em> · Ruth Neubauer-Petzoldt      (Regensburg): Kunst und Krise der Konversation. Hofmannsthals, Fontanes und      Dostojevskijs panoramatische Literatur.</p>
<h3><a href="http://www.iudicium.de/katalog/86205-030.htm" rel="nofollow"  target="_self">Information on how to order this volume is available here.</a></h3>


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		<title>Tom Wolfe 80</title>
		<link>http://www.aufenthalte.info/tom-wolfe-80/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 09:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum einer kennt das Innenleben von New York so gut wie er. Die geldgierige Börsenwelt der Achtziger, auf die wir seit dem letzten Remake mit neuem Groll schauen, hat der große Reporter und Romancier Tom Wolfe schon in „Fegefeuer der Eitelkeiten“ (1987) genüsslich seziert. Sherman...


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum einer kennt das Innenleben von New York so gut wie er. Die  geldgierige Börsenwelt der Achtziger, auf die wir seit dem letzten  Remake mit neuem Groll schauen, hat der große Reporter und Romancier Tom  Wolfe schon in „Fegefeuer der Eitelkeiten“ (1987) genüsslich seziert.  Sherman McCoy, Wolfes Protagonist, ist der Gordon Gecko der Literatur.</p>
<p>McCoy war nicht der erste Insider, den sich der Erfinder des epischen  Docutainment vorgenommen hatte. In „Das gemalte Wort“ hatte er sich 1975  der amerikanischen Künstlerszene gewidmet, einer Mafia aus 3000 Leuten,  von denen nach Wolfes Meinung nur etwa 300 nicht in New York leben.</p>
<h3>Klicken Sie <a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/federfuehrer-der-eitelkeiten/3898036.html" rel="nofollow"  target="_self">hier</a>, um zum Beitrag zu Tom Wolfes 80. Geburtstag zu gelangen.</h3>


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		<title>Neue Webseite zu Stefan George</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 13:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Stefan George]]></category>

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		<description><![CDATA[Stefan George lädt uns ein: „Komm in den totgesagten park und schau“. Werden wir mitgehen? Kennen wir seine Gedichte, das totgesagte, längst wieder lebendige Land seines Werks? Es ist uns heute nah: George kritisiert den rücksichtslosen Kapitalismus und die Verantwortungslosigkeit vieler (un-)menschlicher Beziehungen, den Aktionismus...


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stefan George lädt uns ein: „Komm in den totgesagten park und schau“. Werden wir mitgehen? Kennen wir seine Gedichte, das totgesagte, längst wieder lebendige Land seines Werks? Es ist uns heute nah: George kritisiert den rücksichtslosen Kapitalismus und die Verantwortungslosigkeit vieler (un-)menschlicher Beziehungen, den Aktionismus von Politikern und die Naturzerstörung durch Industriebetriebe.</p>
<p>Können wir George vertrauen? Einem Dichter, dessen Worte so viele verschiedene Bedeutungen haben? Stefan Georges Freunde haben sich auf sein Wort verlassen. Sie haben Traditionen produktiv interpretiert und ihre Umwelt mit wachen Sinnen beobachtet. Und sie gingen ganz unterschiedliche Wege: ein jüdischer Historiker des Heiligen Römischen Reiches, ein Hitler-Attentäter, ein Philosoph mit nationalsozialistischen Anwandlungen, ein sechzehnjährig verstorbener, zarter Dichter und viele andere.</p>
<p>Georges ansprechende, anspruchsvolle Dichtung war ihre gemeinsame Sprache. Kann ihre Vielfalt eine polarisierte Gesellschaft zusammenführen? Auf ihrer Grundlage sind enge, auch körperliche Freundschaften entstanden. Sie legt uns in Zeiten der posenhaften Selbstinszenierung die Innigkeit der Freundschaft ans Herz.</p>
<p>Das Leben, die Wirkung und das Werk von Stefan George beschäftigt in immer stärkerem Maß eine immer breitere Öffentlichkeit. Erinnerung, Forschung und viele Arten vermittelnder Tätigkeit fördern diese Entwicklung. Christophe Fricker, früher Redakteur der Zeitschrift <em>Castrum Peregrini</em> und Herausgeber des <a href="http://www.boehlau.de/978-3-412-20299-6.html" rel="nofollow"  target="_self">Briefwechsels zwischen Georges Freunden Friedrich Gundolf und Friedrich Wolters</a>, hat ein Buch zu George geschrieben, das im Februar 2011 unter dem Titel „Stefan George – Gedichte für Dich“ bei <a href="http://www.matthes-seitz-berlin.de/scripts/start.php" rel="nofollow"  target="_self">Matthes &amp; Seitz Berlin</a> erscheinen wird.</p>
<p>Dazu gibt es eine neue Webseite, die einige Schlaglichter auf Georges Werk werfen möchte. Sie befindet sich noch im Aufbau, Anregungen und Hinweise sind über das Kontaktformular dort willkommen. Die Adresse ist <a href="http://www.stefan-george.info/" rel="nofollow" >www.stefan-george.info</a>. Der Anspruch der Seite ist in keiner Weise umfassend, sondern darauf abgestellt, einige Gedichte und Themen aufzugreifen und vielleicht im Lauf der Zeit zu verfolgen.</p>


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		<title>Andererseits: Ernst Jüngers Waldgang</title>
		<link>http://www.aufenthalte.info/andererseits-ernst-jungers-waldgang/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 12:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Ernst Jünger]]></category>
		<category><![CDATA[Universitäten]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Essay über die Freiheit im neuen transatlantischen Jahrbuch. 


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ernst Jünger vollzieht in seinem Essay <em>Der Waldgang </em>eine Kehrtwende. Er steht zu seinen Analysen aus dem kontroversen Buch <em>Der Arbeiter, </em>aber er schätzt die Welt der Arbeit nun fundamental anders ein. <em>Der Waldgang </em>ist ein Buch der Freiheit des Einzelnen. Es fordert den Leser dazu auf, seine Lebenswelt in Frage zu stellen, und es eröffnet ihm die Fülle des Daseins neu. Kann man diesen Prozeß als Konversion bezeichnen? Christophe Fricker untersucht diese Frage in seinem Beitrag „The Worker’s Conversion“, der jetzt im ersten Band von <em>andererseits, </em>dem neuen <em>Yearbook of Transatlantic German Studies, </em>erschienen ist.</p>
<p>In dem Band geht es außerdem um Ruhrgebietskrimis, Straßen der Kindheit, Schriftsteller-Images –die Themen sind vielfältig, anregend und in mancherlei Hinsicht außergewöhnlich. In 21 Beiträgen werfen Autoren und Autorinnen ganz unterschiedlicher wissenschaftlicher und kultureller Herkunft ihren je eigenen Blick auf ausgewählte literaturwissenschaftliche Themen.</p>
<p>Hervorgegangen ist das Jahrbuch aus der Zusammenarbeit zweier Institute: Seit fünf Jahren besteht eine enge fachliche Kooperation zwischen der Germanistik/Literaturwissenschaft an der Universität Duisburg-Essen und dem Department of Germanic Languages and Literature an der Duke University, Durham NC. Konkrete Formen dieser Zusammenarbeit sind der Austausch von Graduierten und Lehrenden, die gemeinsame Betreuung von Promotionen und Projekten sowie seit 2009 ein gemeinsames Forschungskolloquium, das in Zukunft jährlich stattfinden soll. Die Vorträge dieser ersten Konferenz sowie weitere Beiträge von Teilnehmern, Förderern und Freunden des Programms werden in <em>andererseits</em> vorgestellt.</p>
<p><a href="http://www.aufenthalte.info/wp-content/uploads/2010/10/andererseits-cover-full.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1431" title="andererseits cover full" src="http://www.aufenthalte.info/wp-content/uploads/2010/10/andererseits-cover-full-217x300.jpg" alt="andererseits cover full 217x300 Andererseits: Ernst Jüngers Waldgang " width="217" height="300" /></a>Themen unter anderem:</p>
<p>Baron von Münchhausen und der gesellschaftlich-technische Fortschritt<br />
Das literarische Zitat bei Wilhelm Raabe<br />
Siegfried Lipiner’s <em>Adam</em><br />
Die ironische Struktur in Georg Lukács’ Essayband <em>Die Seele und die Formen</em><br />
Das Schriftsteller-Image und seine Dekonstruktion<br />
Ungarische Künstler in der Weimarer Republik<br />
T. S. Eliot und Alfred Döblin<br />
Canetti’s Debt to Goethe<br />
Vom Nutzen und Nachteil der Archivarbeit für …: Ein Werkstattbericht<br />
Bibliotheken in der Literatur<br />
Von der Straße der Kindheit in eine Gesellschaft ganz ohne Straßen<br />
Einmal Moskau und zurück: Von der Erfahrung einer Selbstdistanzierung<br />
Das Flugzeug als „anderer Ort“ in der Literatur<br />
Einsamkeitstopoi im Film<br />
Autor(ität) und neue Oralität<br />
Die „Innere Leere“ in Christan Krachts <em>Faserland</em><br />
Erasmus Schöfer und das Ruhrgebiet<br />
Wie das Ruhrgebiet im deutschen Krimi zu sich selbst kam<br />
Der deutsche Literaturbetrieb in der Abenddämmerung des Gutenberg-Zeitalters?<br />
Zum Einfluss von Literatur- und Filmübersetzungen auf die deutsche Gegenwartssprache</p>
<p>William C. Donahue und Jochen Vogt (Hg.)<br />
<em>andererseits: Yearbook of Transatlantic German Studies (Band 1)</em><br />
Paperback ISBN 978-3-940251-82-4 • 29,90 Euro<br />
E-Book ISBN 978-3-940251-83-1 • 26,90 Euro<br />
Duisburg: UVRR 2010. 260 Seiten.</p>
<p>Zu beziehen über Ihre Buchhandlung oder direkt unter: <a href="http://www.uvrr.de/fachrichtungen/germanistik/germanistik-literaturwissenschaft.html" rel="nofollow"  target="_self">www.uvrr.de</a></p>


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		<title>Facebook-Fans: Deutsche Politiker</title>
		<link>http://www.aufenthalte.info/facebook-fans-deutsche-politiker/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 18:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt eine Reihe von Umfragen zur Beliebtheit von Politikern. Hier ist mal eine Aufstellung nach Anzahl von Facebook-Fans. Kein Anspruch auf Vollständigkeit. Wird interessant sein zu sehen, wie sich das in den nächsten Wochen verändert. Werde mal ein Auge drauf haben. Related posts:Facebook-Fans statt...


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt eine Reihe von Umfragen zur Beliebtheit von Politikern. Hier ist mal eine Aufstellung nach Anzahl von Facebook-Fans. Kein Anspruch auf Vollständigkeit. Wird interessant sein zu sehen, wie sich das in den nächsten Wochen verändert. Werde mal ein Auge drauf haben.</p>
<p><a href="http://www.aufenthalte.info/wp-content/uploads/2010/10/Facebook-P-10-10-24.jpg.png"><img class="alignleft size-large wp-image-1422" title="Facebook P 10 10 24.jpg" src="http://www.aufenthalte.info/wp-content/uploads/2010/10/Facebook-P-10-10-24.jpg-1024x915.png" alt="Facebook P 10 10 24.jpg 1024x915 Facebook Fans: Deutsche Politiker " width="614" height="549" /></a></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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