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	<title>Aufenthalte &#187; Aufenthalte &#8212; Prosa Archiv </title>
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	<description>Christophe Fricker über Freundschaft in Zeiten der Mobilität</description>
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		<title>Jünger und Foster Wallace lieben Hummer</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 23:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prosa]]></category>
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		<description><![CDATA[Gesotten oder gesonnen? Unkulinarische Beobachtungen zu Hummer und Schmerz bei David Foster Wallace und Ernst Jünger „Denken Sie an den Hummer“ war der Artikel überschrieben, den der amerikanische Autor David Foster Wallace im August-Heft 2004 der Feinschmecker-Zeitschrift Gourmet veröffentlichte. Wallace war durch zwei düster-ironische Romane...


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			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Gesotten oder gesonnen? </strong></h3>
<h4><em>Unkulinarische Beobachtungen zu Hummer und Schmerz bei David Foster Wallace und Ernst Jünger </em></h4>
<p>„Denken Sie an den Hummer“ war der Artikel überschrieben, den der amerikanische Autor David Foster Wallace im August-Heft 2004 der Feinschmecker-Zeitschrift <em>Gourmet </em>veröffentlichte. Wallace war durch zwei düster-ironische Romane über die Perspektivlosigkeit des Lebens im heutigen Amerika und durch eine Reihe von experimentierfreudigen Kurzgeschichten bekannt geworden. Zugleich schrieb er eine erstaunliche Anzahl von Reportagen für die führenden Zeitschriften der USA – über so verschiedene Dinge wie Tennis, John McCain und die Porno-Industrie. <em>Gourmet </em>verabredete mit ihm, daß er einen Beitrag über das Hummer-Festival im nordöstlichen Bundesstaat Maine schreiben solle. Wallace tat es in der ihm eigenen Art.</p>
<p>Er verbrachte mit seiner Freundin und seinen Eltern mehrere Tage dort und sammelte Eindrücke, machte Notizen. Der Beitrag, den er ablieferte, war anders als alles, was <em>Gourmet </em>normalerweise brachte – lang; voller griechisch-stämmiger Fremdworte; ausgestattet mit Fußnoten und Fußnoten zu Fußnoten. Die Provokation wäre nicht größer gewesen, wenn er ein Hummer-Rezept an eine Zeitschrift für postmoderne Theorie geschickt hätte.</p>
<p>Vor allem bestand sein Beitrag zum überwiegenden Teil aus Reflexionen zur Schmerzempfindlichkeit des Hummers. Wallace begnügte sich nicht damit, wie etwa der populäre Reiseautor Bill Bryson, die Tumbheit und den verschrobenen Lokalpatriotismus der amerikanischen Provinz aufzuspießen (obwohl er auch das tat, mit einer Reihe rabiater Adjektive). Er griff frontal eine Haltung an, die alle Fragen nach dem Leiden einer Kreatur entweder ignoriert oder durch vorschnelle, pseudo-wissenschaftliche Antworten zu den Akten legt. Denn Hummer werden natürlich in den allermeisten Fällen lebend zubereitet – Wallace weist darauf hin, daß der Hummer genau deshalb dem Frische-Bedürfnis vieler Konsumenten entgegenkommt. Der Autor überprüft ethische und neurologische Argumente und kontrastiert deren vermeintlich abgehobene Abstraktion wieder und wieder mit dem so augenscheinlichen Leiden eines Tieres, das gegen den Deckel des Kochtopfs schlägt und sich aus dem kochenden Wasser zu hieven versucht. Darüber gerät ihm das Spektakel eines (großen) Volksfests zum gruseligen mittelalterlichen Folterspiel, und er spekuliert, daß spätere Zeiten womöglich voller Ekel darauf zurückschauen werden.</p>
<p>Fast genau achtzehn Jahre vor diesem ungewöhnlichen Plädoyer für den Tierschutz hatte Ernst Jünger, der durch seine Tagebücher aus dem Ersten Weltkrieg und seine Schriften über die Abhärtung des modernen Menschen gegenüber dem Schmerz, durch den Begriff der „Totalen Mobilmachung“ und seine Agitation für einen revolutionären Umsturz in der Weimarer Republik bekannt geworden war, einen Hummer zubereitet. Im dritten Band seines Tagebuches <em>Siebzig verweht </em>notiert er am 2. September 1985, mithin im Alter von neunzig Jahren: „Auch der Hummer ist zu würdigen. Er bleckte seine gezähnten Scheren und sah mich bösartig an. Seine Augen glänzten wie Jettperlen.“ Jünger ergänzt: „Dabei habe ich ihn human behandelt – gleich getötet, und nicht ins kochende Wasser geworfen oder langsam gesotten, wie es die Feinschmecker tun.“ Die Formulierung, mit der Jünger seinen Tagebuch-Eintrag eröffnet und die derjenigen von Wallace so erstaunlich ähnlich ist, zeigt, wie weit er sich von seiner eigenen Vergangenheit entfernt hat.</p>
<p><a href="http://www.aufenthalte.info/wp-content/uploads/2010/03/Anarch-Cover.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1139" title="Anarch Cover" src="http://www.aufenthalte.info/wp-content/uploads/2010/03/Anarch-Cover-215x300.jpg" alt="Anarch Cover 215x300 Jünger und Foster Wallace lieben Hummer " width="172" height="240" /></a>Diese Gedanken finden sich ausgeführt in der erweiterten Neuauflage des Buches <em>Anarch im Widerspruch, </em>hg. von Tobias Wimbauer, Hagen: Eisenhut, 2010. Das Buch ist in jeder Buchhandlung erhätlich oder bestellbar, und auch bei <a href="http://www.amazon.de/Anarch-Widerspruch-Beitr%C3%A4ge-Br%C3%BCder-Friedrich/dp/3942090031/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1268780327&amp;sr=1-2" rel="nofollow" title="Amazon"  target="_self">Amazon</a>.</p>
<h4>Rezension von Buch und Beitrag</h4>
<p>Eine neue Rezension des <a href="http://ifb.bsz-bw.de/ifb2/bsz321551567rez-1.pdf;jsessionid=9F6FE20BE1F48EA8BFAD8BF2C69FA557?id=3202" rel="nofollow" title="IFB"  target="_self">IFB</a> zu Christophe Frickers Essay über den Hummer bei Ernst Jünger: Der Beitrag &#8220;führt mit leichter Feder zu einer Kardinalfrage des Werkes von Jünger hin, nämlich zum Problem des Schmerzes. Diese wird hier erörtert im vergleichenden Zugriff auf Jüngers berühmten Essay, der mit einem Zitat aus einem Kochbuch über den Tod der Krebse im kochenden Wasser einsetzte, und einem neueren Essay des amerikanischen Schriftstellers David Foster Wallace, der sich mit dem Schicksal der Hummer in der Eßkultur auseinandersetzte und selbst an der Welt zerbrach (siehe seine Selbsttötung 2008).&#8221;</p>
<p>Mehr Infos gibt es <a href="http://www.aufenthalte.info/junger-und-foster-wallace-lieben-hummer/"title="hier"  target="_self">hier</a>.</p>
<ul>
<li>Hummer-Foto von Shelley Ginger
<div><a href="http://www.flickr.com/photos/39242181@N00/" rel="nofollow" rel="cc:attributionURL" >http://www.flickr.com/photos/39242181@N00/</a> / <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" rel="nofollow" rel="license" >CC BY 2.0</a></div>
</li>
</ul>


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		<title>Welch, Mehigan und der Fortschritt</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 16:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neue Ausgabe der „Krachkultur“ erschienen Die in Bremen und Leipzig herausgegebene Literaturzeitschrift Krachkultur veröffentlicht in ihrer neuesten Ausgabe ein weltliterarisches Seitenstück von Denton Welch (1915-1948), erstmals auf Deutsch, in der Übersetzung von Christophe Fricker. In der Erzählung „Als ich Kunst studierte“ gibt das große Vorbild...


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue Ausgabe der „Krachkultur“ erschienen</strong></p>
<p>Die in Bremen und Leipzig herausgegebene Literaturzeitschrift <em>Krachkultur </em>veröffentlicht in ihrer neuesten Ausgabe ein weltliterarisches Seitenstück von <strong>Denton Welch (1915-1948)</strong>, erstmals auf Deutsch, in der Übersetzung von Christophe Fricker. In der Erzählung „Als ich Kunst studierte“ gibt das große Vorbild von <strong>William S. Burroughs</strong> einen melancholischen Bericht aus seiner schwierigen Jugendzeit.</p>
<p>Daneben präsentiert die „Krachkultur“ mit <strong>Joshua Mehigan</strong> einen Vertreter jener amerikanischen Dichterschule, die für die Rückkehr des metrisch regulierten Verses eintreten. „Die Dichter, die ich vorstelle, wenden sich gegen den Trend“, hat der Lyriker und Übersetzer <strong>Christophe Fricker</strong> kürzlich im „ZEIT online“-Interview erklärt. „Sie schreiben eine Lyrik, die Eleganz und Verständlichkeit mit gedanklicher Tiefe und sorgfältiger Beobachtung verbindet. Philosophische Meditationen, zynische Alltagskommentare, verspielte Liebesgedichte und kritische Naturbetrachtungen feiern die Fülle der Welt und der Sprache.“</p>
<p>Neue Lyrik aus Deutschland stammt von: Hendrik Rost, Stan Lafleur, Arne Rautenberg, Christophe Fricker (ein stilles Gedicht über den Fortschritt), Gerald Fiebig, Marcus Roloff und Agis Sideras.</p>
<p>In ihrer neuen Ausgabe wird die <em>Krachkultur </em>ihrem Ruf als Lautsprecher der literarischen Szene einmal mehr gerecht. Sie stellt vor allem eine der schillerndsten Figuren der russischen Literatur und der russischen Oppositionsbewegung vor – <strong>Edward Limonow</strong>.</p>
<p>Seine Rollen und Metamorphosen bilden den Stoff seines umstrittenen Werkes. Als junger Mann emigrierte er in die USA und nach Frankreich – und wütete mit seinem Skandalroman <strong>„Fuck off, Amerika“</strong> (1979), der ein internationaler Bestseller wurde, gegen sein Paria-Dasein im Westen. Nach seiner Rückkehr ins liberale Jelzin-Russland kämpfte er in fünf Kriegen gegen den Zerfall des Sowjetreiches und den russischen Raubtierkapitalismus und mutierte zum Führer der radikalen Nationalbolschewistischen Partei und einer deklassierten Jugend. Im kleinbürgerlichen Putin-Russland wurde er wegen Waffenschmuggels und -besitzes zu einer vierjährigen Haftstrafe verurteilt. Inzwischen kämpft er Seite an Seite mit sowjetischen Bürgerrechtlern und Liberalen gegen das Putin-Medwedjew-Regime. „Krachkultur“ Nr. 13/2010 präsentiert einen Querschnitt durch das neuere erzählerische Werk Limonows.</p>
<p>„Zur Wahrheit führen kompliziert viele Wege und einer – zur <em>Krachkultur</em>, der kleinen Underground-Literaturzeitschrift“, schrieb <em>Die Zeit. </em></p>
<p>Krachkultur Nr. 13 / 2010</p>
<p>Hrsg. v. Martin Brinkmann u. Fabian Reimann</p>
<p>ISSN 0947-0697 / ISBN 978-3-931924-08-9</p>
<p>Etwa 200 Seiten / 10 EUR</p>
<p>Weitergehende Informationen erteilt die „Krachkultur“-Redaktion Bremen (Martin Brinkmann) unter: 0421/3469459. Oder klicken Sie: www.krachkultur.de</p>


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		<title>Ein bewegter Jahreswechsel</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 13:33:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vom 15. bis zum 17. Dezember fand eine kleine Lesereise zum Erscheinen von Larkin Terminal statt. In der Tübinger Buchhandlung RosaLux fand im Anschluß eine engagierte Diskussion statt, unter anderem zur Frage, wie Informationstechnologien und neue Medien nicht nur Vorinformationen zu Reisen liefern, sondern durch...


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 15. bis zum 17. Dezember fand eine kleine <strong>Lesereise </strong>zum Erscheinen von <em>Larkin Terminal </em>statt. In der <strong>Tübinger Buchhandlung RosaLux </strong>fand im Anschluß eine engagierte Diskussion statt, unter anderem zur Frage, wie Informationstechnologien und neue Medien nicht nur Vorinformationen zu Reisen liefern, sondern durch nachträgliche Recherchemöglichkeiten auch Erinnerungen prägen. Im <strong>Heidelberger Antiquariat Stange </strong>erkundete eine bunt gemischte und lebendige Zuhörerschaft die Frage, ob man auf Reisen bewußt Aufmerksamkeit steuern kann und gelegentlich auch abschalten darf (das Foto zeigt, von links, die Künstlerin Christiane Schauder, Hilde Domins Biographin Marion Tauschwitz und Antiquariatsbesitzerin Rosemarie Stange). <strong>Wiesbadens </strong>Buchhändler und Antiquar <strong>Thomas Wiederspahn </strong>lud zu einem festlichen Abschluß in sein Geschäft gegenüber dem Schwarzen Bock. Viola Bolduan vom <a href="http://www.wiesbadener-kurier.de/region/kultur/literatur/8071537.htm" rel="nofollow" title="Wiesbadener Kurier"  target="_self">Wiesbadener Kurier</a> berichtete.</p>
<p>Im Vorfeld der Lesungen erschien im <a href="http://www.wiesbadener-tagblatt.de/region/kultur/lokale-kultur/7992154.htm" rel="nofollow" title="Wiesbadener Tagblatt"  target="_self">Wiesbadener Tagblatt</a> ein ausführlicher Bericht zum Buch.</p>
<p><a href="http://www.aufenthalte.info/wp-content/uploads/2009/12/Rampike.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-940" title="Rampike" src="http://www.aufenthalte.info/wp-content/uploads/2009/12/Rampike.gif" alt="Rampike Ein bewegter Jahreswechsel" width="253" height="69" /></a>An zwei Stellen erschienen im Dezember <strong>neue Gedichte </strong>von Christophe Fricker. Die Zeitschrift <strong>Rampike </strong>brachte zusätzliche auch Illustrationen von Timothy J. Senior. <a href="http://web4.uwindsor.ca/units/english/rampike.nsf/inToc/0B6C1154A9EB205B852573B1006E13DF?OpenDocument" rel="nofollow" title="Rampike"  target="_self">Rampike</a> ist so etwas wie das Zentralorgan der Postmoderne in Kanada.</p>
<p>In der Zeitschrift <strong>Poetry Salzburg Review</strong> erschien der Zyklus &#8220;Im Ungewissen&#8221; erstmals vollständig in englischer Übersetzung, angefertigt von Tom Nolan. Der Zyklus ist auch in <em>Das schöne Auge des Betrachters </em>aufgenommen und erschien in Auszügen auf Englisch bereits in John Kinsellas Online-Zeitschrift <a href="http://www.saltpublishing.com/saltmagazine/issues/02/text/Fricker_Christophe.htm" rel="nofollow" title="Salt"  target="_self">Salt</a>. Mehr Informationen zur Veröffentlichung in Salzburg <a href="http://www.poetrysalzburg.com/" rel="nofollow" title="hier"  target="_self">hier</a>.</p>
<p><a href="http://www.aufenthalte.info/wp-content/uploads/2009/12/Cassity.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-941" title="Cassity" src="http://www.aufenthalte.info/wp-content/uploads/2009/12/Cassity-200x300.jpg" alt="Cassity 200x300 Ein bewegter Jahreswechsel" width="140" height="210" /></a>Im Juli 2009 starb der amerikanische Dichter <strong>Turner Cassity</strong>. Geboren im Bundesstaat Mississippi, studierte er in Stanford Englisch und lernte dort Yvor Winters und Edgar Bowers kennen. Die Begegnung wurde prägend für seine Haltung zur Dichtung. Cassity, dessen reisefreudiges Leben ihn unter anderem mehrere Jahre lang nach Südafrika führte, widmete sich in seinen Gedichten in einer zwischen Behutsamkeit und Bissigkeit changierender Sprache Orten und Menschen unterwegs. Elf Gedichtbände versammeln sein reiches Werk. Die Zeitschrift AbleMuse widmet in ihrer Dezember-Ausgabe Turner Cassity einen ausführlichen Tribut. Dazu gehören Gedichte von Dick Davis und Timothy Steele. Christophe Fricker liest seine Übersetzung von Cassitys Gedicht &#8220;Two Are Four&#8221;. Das Video steht <a href="http://www.ablemuse.com/v8/poetry-translation/christophe-fricker/cassity-two-are-four#video" rel="nofollow" title="hier"  target="_self">hier</a>.</p>
<p><strong>Nancy Hünger</strong>s Gedicht- und Prosagedicht-Band <em>Deshalb die Vögel </em>erschien 2009 in Helge Pfannenschmidts Edition AZUR. Vorsichtige, stille Beobachtungen aus der Ukraine, aus Israel und Thüringen werden in einer einfachen Sprache festgehalten, die sich dem aufmerksamen Leser öffnet, sich bald aber auch wieder verbirgt. Weitere Einschätzungen <a href="http://www.poetenladen.de/christophe-fricker-nancy-huenger.htm" rel="nofollow" title="hier"  target="_self">hier</a>.</p>
<p><a href="http://www.aufenthalte.info/wp-content/uploads/2009/12/Kristina.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-942" title="Kristina" src="http://www.aufenthalte.info/wp-content/uploads/2009/12/Kristina-300x224.jpg" alt="Kristina 300x224 Ein bewegter Jahreswechsel" width="210" height="157" /></a>Zum Schluß noch zur wohl überraschendsten Nachricht des Monats: der Ernennung von <strong>Kristina Köhler</strong> zur Bundesfamilienministerin. Da sie vielen Journalisten noch ein unbeschriebenes Blatt war, begann die Suche nach alten Freunde, die Auskunft zu geben bereit sind. Christophe Fricker, der 1997 mit Köhler Abitur machte, erzählt im <a href="http://www.wiesbadener-kurier.de/region/rhein-main/8005983.htm" rel="nofollow" title="Wiesbadener Kurier"  target="_self">Wiesbadener Kurier</a> und im Stern (Heft 51/2009).</p>


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		<title>Alltag</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 22:21:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
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		<description><![CDATA[Johannes Frank gebührt alles Lob für seine deutsch-jüdische Literaturarbeit im Rahmen des Projekts Alltag. Das entsprechende Heft der Zeitschrift Belletristik ist ja schon eine Weile raus, aber man hört, daß es weitergeht. Das ist eine gute Nachricht für alle Beteiligten. Von mir im Heft eine...


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Johannes Frank gebührt alles Lob für seine deutsch-jüdische Literaturarbeit im Rahmen des Projekts Alltag. Das entsprechende Heft der Zeitschrift Belletristik ist ja schon eine Weile raus, aber man hört, daß es weitergeht. Das ist eine gute Nachricht für alle Beteiligten. Von mir im Heft eine kleine Prosa namens &#8220;Kajak und Kaffee&#8221; &#8212; meine erste&#8230; Das Heft kann <a href="http://www.belletristik-berlin.eu/index.php?id=90" rel="nofollow"  target="_blank">hier</a> bestellt werden.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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