Zwei aktuelle Rezensionen zu Gedichtbänden, die kürzlich erschienen sind.
Zunächst die Besprechung von Björn Kuhligks Gedichten von der Oberfläche der Erde auf www.literaturkritik.de. Rotzig seien die Gedichte, verspricht der Verlag, und der Rezensent erkennt, nicht ohne Vergnügen daran, seine Party-Welt darin wieder.
Zum zweiten Jan Volker Röhnerts Metropolen. Er weiß, daß auch die härstesten Manifestationen im Leben einer Metropole – Autobahnen vor Bankentürmen – ihre Geschichte haben und verschwinden werden. Selbst die flüchtigsten Momente des Lebens in einer Metropole – Augenblicke auf einer Bank im Park – können im Gedächtnis bleiben. Die Flüchtigkeit auch des Gestalteten ist es, was Jan Volker Röhnerts Gedichte anspornt und was in ihnen, für eine Weile, für manchen Leser, bewahrt bleibt. Die Rezension steht hier.
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