Robert B. Shaw wurde 1947 in Philadelphia geboren. Aus einer religiösen Familie stammend, begriff Shaw früh die spirituelle Bedeutung des gesprochenen und gestalteten Wortes. Er studierte bei Robert Fitzgerald und Robert Lowell in Harvard. Aus dieser Zeit stammt seine Wertschätzung für Metrum und Reim. Zusammen mit Timothy Steele gehörte Shaw zu den Begründern jenes Stils, der, zum Leidwesen seiner Verfechter, als Schule des New Formalism bekannt wurde. Seine Dissertation schrieb Shaw in Yale über John Donne und George Herbert. Seit 1983 ist er Professor für Anglistik am Mount Holyoke College in Massachusetts. Shaw ist ein produktiver Kritiker zeitgenössischer Dichtung und schrieb unter anderem über Wilbur, Auden, Larkin, Heaney und Simic. Zu Shaws Gedichtbänden gehören Solving for X (2002), Below the Surface (1999) und Post Office Murals Restored (1994).
Bestenliste und neue Rezension
Die Bücher auf einen Blick
Stefan George ist wieder da – der Dichter steht immer mehr im Mittelpunkt des Interesses der Kulturwelt. Freundschaft, Gemeinschaft, Dichtung: Auf vielen Feldern kann sein Werk Orientierung geben. Eine neue Webseite stellt schlaglichthaft Texte und Ideen zur Diskussion, in Ergänzung zu dem Buch „Stefan George: Gedichte für Dich“ von Christophe Fricker, erhältlich bei Matthes & Seitz Berlin.
Nummer 2 auf der SZ/NDR-Sachbuchliste im November 2011.
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Larkin Terminal, eine Überlandbus-Station in Malaysia. Hektische Pendler und anonyme Reisende verkörpern die heute geforderte Mobilität. Wer mobil ist, will sich so schnell fortbewegen, daß er keinen Teil seiner Persönlichkeit an einen Ort bindet. Er will immer nur soviel wissen, wie er zum Weiterreisen braucht. Vertrauen würde im Stillstand enden, und Stillstand ist inakzeptabel.
Christophe Fricker berichtet von seinem persönlichen Larkin Terminal, von einer immer noch andauernden Reise zwischen Menschen und Kontinenten, zu Dichtern und Gedichten. Informationen zum Buch, zu Pressestimmen und Lesungen finden Sie hier.Gedichte zu Orten und Menschen finden Sie in dem Gedichtband Das schöne Auge des Betrachters. Gehen Sie mit diesem illustrierten und mit dem Hermann-Hesse-Förderpreis ausgezeichneten Buch auf Reisen -- nach Kambodscha und nach Berlin, zu Judith und Gisèle, zu Werken von Kiefer und von Rothko. Informationen zu dem Band gibt es hier. Auf der Subpage "Pressestimmen" finden Sie die Rezension der Zeitung DIE WELT, auf der nächsten Subpage "Neak Pean" wartet außerdem ein Gedicht aus dem Band auf Sie.


