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Aufenthalte » Einträge verschlagwortet mit "England"

Prolls: Deutsche Übersetzung erschienen

Prolls: Deutsche Übersetzung erschienen

Medien und Politiker stempeln eine wachsende unterprivilegierte Bevölkerungsgruppe als rücksichtslos, dumm und kriminell ab. Die Mitglieder dieser Klasse werden mit einem haßerfüllten Wort bedacht: »Prolls«. In seiner grundlegenden Studie untersucht Owen Jones, wie aus dem »Salz der Erde« der »Abschaum der Welt« werden konnte. Er zeichnet eine komplexe soziale Realität, während er die Unwissenheit und die Vorurteile entlarvt, die die überall zu findende Karikatur des »Prolls« formen. Das Buch, dessen aktuelle Version unmittelbar nach den … Den ganzen Artikel lesen »

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Scheduling Meetings Across Time Zones

Scheduling Meetings Across Time Zones

How many times has someone in a different time zone been waiting for a call from you, patiently at first, and then more and more annoyed? The reason why you didn’t call was not that you are a mean person but simply that you got your time zones mixed up. While your friend in New York was waiting for your call to come in at 9 am Eastern Time, you were having lunch in London, … Den ganzen Artikel lesen »

Veröffentlicht unter: Larkin Terminal, Leicht und Schwer, Posts in English

Freundschaft am Erker

Freundschaft am Erker

Unversöhnte Eintracht und ein Plädoyer gegen verquälte Innenansichten monomaner Exzentriker: Das aktuelle Heft der Zeitschrift “Am Erker” (Nr. 62) widmet sich dem Thema Freundschaft. Enthalten sind Kurzgeschichten, Gedichte und Essays sowie, wie immer beim “Erker”, jede Menge Rezensionen. In einer Kurzgeschichte mit dem schönen Titel “Die Insel, das Unglück, Christoph und ich” beobachten zwei Jungs einander, der eine ist cool, der andere sieht es und ist viel zu warm angezogen. Sie sind auf Klassenfahrt oder im … Den ganzen Artikel lesen »

Veröffentlicht unter: Freundschaft, Gedicht

Affen mit Manieren

Affen mit Manieren

Im Zweierzimmer des Internats schlafen Julius und Noel ihren Rausch aus und überlegen, ob sie sich einander anvertrauen können. Julius hat zu viele Freunde, Noel hätte gern welche, vor allem Julius. Julius’ Vater ist der amerikanische Botschafter in Kanada, Noels der kanadische Generalkonsul in Sydney. Er will, dass Julius die Dinge aus seiner Perspektive, „vom unteren Bett aus“ betrachtet. Sie sind einander nah, wenn sie morgens in denselben Rasierspiegel gucken. Noel ist einer von denen, … Den ganzen Artikel lesen »

Veröffentlicht unter: Rezension

Ten Things I Came to Love While on a Writing Retreat

Ten Things I Came to Love While on a Writing Retreat

As many of you know, I have been on an extended writing retreat recently. While this is generally a lonely endeavour, there have been moments of intense non-manuscript-related joy which I would like to share with yall. Here is my list of ten things I came to love while writing my book: 1. Derek Walcott’s new collection of poetry, White Egrets. If you thought there was nothing new to say about the drizzle, read this. If … Den ganzen Artikel lesen »

Veröffentlicht unter: Leicht und Schwer, Posts in English

Studienabbrecher geht nach Berlin …

Christopher Isherwoods Jugenderinnerungen erstmals auf deutsch Christopher Isherwood stammte aus der englischen Oberschicht, wo man sich in Aphorismen und Adjektiven unterhält; Substanz und Substantive wären aufdringlich. Als Abiturient hatte er, wie seine Klassenkameraden auf der Privatschule in Repton, einen jüngeren Schüler als Leibdiener, als „fag“. „Fags“ heißen aber auch Zigarettenstummel und Schwule. Von allen dreien ist in Isherwoods Jugenderinnerungen die Rede, aber immer so diskret, wie er es gelernt hat, wie er es in Cambridge praktizierte und wie er es bald zu verachten begann. „Löwen und Schatten“ ist die mit entwaffnender Ehrlichkeit, fast beispielloser Eleganz und völlig ohne Bitterkeit geschriebene Geschichte einer Abstandnahme. Immer wieder hebt Isherwood an seinen Freunden und Bekannten ihren Takt hervor, und auch er selbst beweist ihn. Die Konturen sind aber nie verschwommen, denn der Abschied … Den ganzen Artikel lesen »

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Welch, Mehigan und der Fortschritt

Neue Ausgabe der „Krachkultur“ erschienen Die in Bremen und Leipzig herausgegebene Literaturzeitschrift Krachkultur veröffentlicht in ihrer neuesten Ausgabe ein weltliterarisches Seitenstück von Denton Welch (1915-1948), erstmals auf Deutsch, in der Übersetzung von Christophe Fricker. In der Erzählung „Als ich Kunst studierte“ gibt das große Vorbild von William S. Burroughs einen melancholischen Bericht aus seiner schwierigen Jugendzeit. Daneben präsentiert die „Krachkultur“ mit Joshua Mehigan einen Vertreter jener amerikanischen Dichterschule, die für die Rückkehr des metrisch regulierten Verses eintreten. „Die Dichter, die ich vorstelle, wenden sich gegen den Trend“, hat der Lyriker und Übersetzer Christophe Fricker kürzlich im „ZEIT online“-Interview erklärt. „Sie schreiben eine Lyrik, die Eleganz und Verständlichkeit mit gedanklicher Tiefe und sorgfältiger Beobachtung verbindet. Philosophische Meditationen, zynische Alltagskommentare, verspielte Liebesgedichte und kritische Naturbetrachtungen feiern die Fülle der Welt und der Sprache.“ Neue Lyrik … Den ganzen Artikel lesen »

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Baltonsborough

Ein kleiner Ort in Somerset mit einer klangvollen Orgel in der Kirche, St Dunstan’s. Nach einem langen Nachmittag, an dem Hilde dort Orgel gespielt hat, habe ich ein Gedicht über den Tag geschrieben, das jetzt auf meiner Seite im Poetenladen erschienen ist. Der direkte Link dazu ist hier. … Den ganzen Artikel lesen »

Veröffentlicht unter: Gedicht