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Aufenthalte » Einträge verschlagwortet mit "Joshua Mehigan"

Hört auf mit dem Wahnsinn!

Hört auf mit dem Wahnsinn!

Dichter — sind das die verträumten Gequälten, die für ihre Kunst leiden und immer nah am Wahnsinn entlangschlittern? Das Vorurteil hält sich hartnäckig, und viele Schreibende tun ihr Möglichstes, um es zu pflegen. Aber den Wahnsinn anzuhimmeln ist selbst Wahnsinn, sagt jetzt Joshua Mehigan, der Dichter aus Brooklyn. In seinem Essay “I thought you were a poet” redet er Klartext: Viele, die sich als inspiriertes Genie gerieren, sind Schauspieler. Es könne sogar sein, “dass die meisten … Den ganzen Artikel lesen »

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Ten Things I Came to Love While on a Writing Retreat

Ten Things I Came to Love While on a Writing Retreat

As many of you know, I have been on an extended writing retreat recently. While this is generally a lonely endeavour, there have been moments of intense non-manuscript-related joy which I would like to share with yall. Here is my list of ten things I came to love while writing my book: 1. Derek Walcott’s new collection of poetry, White Egrets. If you thought there was nothing new to say about the drizzle, read this. If … Den ganzen Artikel lesen »

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Welch, Mehigan und der Fortschritt

Neue Ausgabe der „Krachkultur“ erschienen Die in Bremen und Leipzig herausgegebene Literaturzeitschrift Krachkultur veröffentlicht in ihrer neuesten Ausgabe ein weltliterarisches Seitenstück von Denton Welch (1915-1948), erstmals auf Deutsch, in der Übersetzung von Christophe Fricker. In der Erzählung „Als ich Kunst studierte“ gibt das große Vorbild von William S. Burroughs einen melancholischen Bericht aus seiner schwierigen Jugendzeit. Daneben präsentiert die „Krachkultur“ mit Joshua Mehigan einen Vertreter jener amerikanischen Dichterschule, die für die Rückkehr des metrisch regulierten Verses eintreten. „Die Dichter, die ich vorstelle, wenden sich gegen den Trend“, hat der Lyriker und Übersetzer Christophe Fricker kürzlich im „ZEIT online“-Interview erklärt. „Sie schreiben eine Lyrik, die Eleganz und Verständlichkeit mit gedanklicher Tiefe und sorgfältiger Beobachtung verbindet. Philosophische Meditationen, zynische Alltagskommentare, verspielte Liebesgedichte und kritische Naturbetrachtungen feiern die Fülle der Welt und der Sprache.“ Neue Lyrik … Den ganzen Artikel lesen »

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Einfachheit

Die Frankfurter Zeitschrift Zeichen & Wunder, inzwischen im bewundernswerten 20. Jahrgang, widmet ihr aktuelles Heft dem Thema “Sehnsucht Einfachheit”. Drei Essays und eine schöne Auswahl an Lyrik und Prosa schreiten den Ambitus des Themas aus. Sorgfältig gesetzt und gedruckt, mit einem neuen, kräftigen Umschlag ist die Zeitschrift ein Sammlerstück. Von mir dabei: Gedichte von Dick Davis, Timothy Steele und Joshua Mehigan in einer neuen Übersetzung, mit einer winzig kleinen Einleitung in die metrische Dichtung der amerikanischen Gegenwart. Bestellbar ist das Heft für 8 Euro unter der Adresse bruntraeger@web.de. Foto von Marie Isabel Schlinzig. … Den ganzen Artikel lesen »

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