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Aufenthalte » Einträge verschlagwortet mit "Zeitschriften"

Monets “Camille” in der Bremer Kunsthalle

Monets “Camille” in der Bremer Kunsthalle

It’s a very striking painting of a lady, full of determination, in a black-green gown, turning away from the viewer, but only just, into a future with her husband, the painter Claude Monet. This is certainly not a happy painting. There is little hope in it. The foreboding sense of gloom is highlighted (or, rather, further darkened) by the sheer, enormous size of the image. It is on view at the Kunsthalle in Bremen, where … Den ganzen Artikel lesen »

Veröffentlicht unter: Gedicht, Posts in English

Zauberei oder Verzweiflung?

Zauberei oder Verzweiflung?

2012 und 2013 sind große kulturelle und literarische Jubiläumsjahre: Im Dezember 1812 erschien die Erstausgabe der „Kinder- und Hausmärchen“ der Gebrüder Grimm; der 20. September 2013 ist der 150. Todestag Jacob Grimms, der 17. Oktober 2013 der 200. Todestag Georg Büchners. Meist halten wir die Sammler urtümlicher Märchen für rückwärts schauend und den schon an der Moderne leidenden Revolutionär für einen unserer Zeitgenossen, doch lassen sich die drei Autoren auch zusammen sinnvoll betrachten. Denn einiges teilen sie, … Den ganzen Artikel lesen »

Veröffentlicht unter: Gedicht

Was ist eigentlich das Lyrische Du?

Was ist eigentlich das Lyrische Du?

Alle reden vom lyrischen Ich. Nur ich nicht. Mich interessiert, ob es eigentlich auch ein lyrisches Du gibt. Gedichte, in denen ein Du vorkommt, sind seltener geworden, aber es gibt sie. Wenn wir einander ein Gedicht vorlesen, in dem ein Du vorkommt, verändert sich unsere Beziehung. Das Gedicht wird zum Spielfeld, auf dem wir, Leser und Hörer, zusammenkommen. Wir wetteifern miteinander in der Deutung des Gedichts. Wir wenden es auf unsere eigenen Leben an. Wir spielen … Den ganzen Artikel lesen »

Veröffentlicht unter: News, Stefan George

Hört auf mit dem Wahnsinn!

Hört auf mit dem Wahnsinn!

Dichter — sind das die verträumten Gequälten, die für ihre Kunst leiden und immer nah am Wahnsinn entlangschlittern? Das Vorurteil hält sich hartnäckig, und viele Schreibende tun ihr Möglichstes, um es zu pflegen. Aber den Wahnsinn anzuhimmeln ist selbst Wahnsinn, sagt jetzt Joshua Mehigan, der Dichter aus Brooklyn. In seinem Essay “I thought you were a poet” redet er Klartext: Viele, die sich als inspiriertes Genie gerieren, sind Schauspieler. Es könne sogar sein, “dass die meisten … Den ganzen Artikel lesen »

Veröffentlicht unter: New Formalists, News

Freundschaft am Erker

Freundschaft am Erker

Unversöhnte Eintracht und ein Plädoyer gegen verquälte Innenansichten monomaner Exzentriker: Das aktuelle Heft der Zeitschrift “Am Erker” (Nr. 62) widmet sich dem Thema Freundschaft. Enthalten sind Kurzgeschichten, Gedichte und Essays sowie, wie immer beim “Erker”, jede Menge Rezensionen. In einer Kurzgeschichte mit dem schönen Titel “Die Insel, das Unglück, Christoph und ich” beobachten zwei Jungs einander, der eine ist cool, der andere sieht es und ist viel zu warm angezogen. Sie sind auf Klassenfahrt oder im … Den ganzen Artikel lesen »

Veröffentlicht unter: Freundschaft, Gedicht

Angkor-Gedichte in “Silbende Kunst”

Die in Köln lebende Dichterin und Fotografin Jenny Feuerstein hat eine Zeitschrift begründet, die den schönen Titel “Silbende Kunst” trägt und das noch schönere Motto “betont unbetont” hat. Das erste, schlanke und elegante, Heft ist gerade erschienen. Programmatisch heißt es: “Die silbende_kunst ist ein Heft für lyrische Texte – Gedichte und verdichtende Kurzprosa – und andere Sprachexperimente. Autoren aber auch Bildautoren, die sich auf grafische / fotografische Weise mit Sprache beschäftigen – Dichter und bildende Dichter – kommen bei uns zu Wort.” Im ersten Heft finden sich Beiträge von Christian Filips, Christophe Fricker & Timothy J. Senior, Franziska Wilhelm, Gesine Loth und Saskia Bannasch. Christophe Fricker trägt zwei Gedichte bei, die nach Besuchen im kambodschanischen Tempelgebiet Angkor entstanden sind und damit an ein Thema anschließen, daß bereits in seinem Gedichtband Das schöne Auge … Den ganzen Artikel lesen »

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Ein bewegter Jahreswechsel

Vom 15. bis zum 17. Dezember fand eine kleine Lesereise zum Erscheinen von Larkin Terminal statt. In der Tübinger Buchhandlung RosaLux fand im Anschluß eine engagierte Diskussion statt, unter anderem zur Frage, wie Informationstechnologien und neue Medien nicht nur Vorinformationen zu Reisen liefern, sondern durch nachträgliche Recherchemöglichkeiten auch Erinnerungen prägen. Im Heidelberger Antiquariat Stange erkundete eine bunt gemischte und lebendige Zuhörerschaft die Frage, ob man auf Reisen bewußt Aufmerksamkeit steuern kann und gelegentlich auch abschalten darf (das Foto zeigt, von links, die Künstlerin Christiane Schauder, Hilde Domins Biographin Marion Tauschwitz und Antiquariatsbesitzerin Rosemarie Stange). Wiesbadens Buchhändler und Antiquar Thomas Wiederspahn lud zu einem festlichen Abschluß in sein Geschäft gegenüber dem Schwarzen Bock. Viola Bolduan vom Wiesbadener Kurier berichtete. Im Vorfeld der Lesungen erschien im Wiesbadener Tagblatt ein ausführlicher Bericht zum Buch. An … Den ganzen Artikel lesen »

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